Sonntag, 21. August 2011

Berliner Grüne beauftragen "App-Nutte" zur Programmierung ihrer neuen Kampagne

Kürzlich postete ein Freund via Facebook den Youtube Link
zur neuesten Augmented Reality Kampagne der Berliner Grünen. Ein hübsch gemachtes Promo-Video einer App die Wahlplakaten dazu verhelfen soll sprechen zu lernen. Eigentlich eine nette Idee, dachte ich. Ich recherchierte direkt online bei Apple, weil ich neugierig war, wie die App tatsächlich aussehen würde. Für die Umsetzung der Programmierung zeichnet sich die „metaio GmbH“ verantwortlich. Wenn man dann mal im App Store weiter schaut, für wen dieses bayrische Unternehmen sonst noch so arbeitet, so findet man so unglaublich un-Grüne Apps wie „Bunny&Me“ (Beschreibung von itunes: Das Virtual Bunny und Du – eine scharfe Fun App mit vielen Überraschungen. Schiesse Fotos von dir und deinem neuen Häschen und zeig sie all deinen Freunden! Spiel mit ihr, dreh sie, mach sie an! Was fällt dir noch ein? Lass deiner Fantasie freien Lauf!) Im Klartext kann man mit der App ein Foto was man von seiner Bekannten/Freundin/irgendeiner Frau die vorbegeht geschossen hat, so abändern, dass es die Frau darauf nackt oder zumindest in Unterwäsche erscheint. Sehr peinlich und erniedrigend dazu… die Frau trägt dann im Foto „Bunny-Öhrchen“. Sexistischer geht’s ja wohl nicht. Eine weitere App der metaio GmbH ist „AMG Magazine“(Beschreibung von itunes: Das AMG Magazin „Driving Performance“ goes App: Mit der aktuellen Ausgabe wird der mediale Kosmos von Mercedes-AMG digital erweitert. Ab sofort gibt es exklusiv für die Leser rasante Filmsequenzen, faszinierende Bilder und spannende Informationen aus der Welt von Mercedes-AMG. Im Heft hinterlegte Icons signalisieren Ihnen, wo besondere Features auf Sie warten. Nachdem Sie die Scan-Funktion an Ihrem iPhone (ab Version 3 GS) oder iPad 2 aktiviert haben, müssen Sie das Gerät nur noch vor die jeweilige Magazin-Doppelseite halten. Innerhalb weniger Sekunden können Sie in die lebendige Markenwelt von Mercedes-AMG eintauchen. )
AMG das ist die Tuning-Division von Mercedes. Der Teil der Marke der eben NICHT auf niedrige CO2-Emissionen wert legt, sondern sinnlos aufgemotzte großzylindrige Limousinen verherrlicht. Wikipedia bemerkt ganz richtig: „Mercedes-AMG entwickelt und produziert heute die leistungsstärksten Serienmodelle im Fahrzeugprogramm von Mercedes-Benz.“
Wobei „leistungsstark“ noch sehr untertrieben ist für Autos mit weit über 600 PS, die 22l im Stadverkehr verbrauchen. Und wer denkt, na gut, für die DTM sollen die das eben produzieren, der liegt falsch. AMG getunte Mercedes Fahrzeuge sind heutzutage beliebtes Toy für Großverdiener und werden ganz normal auf bundesdeutschen Autobahnen „ausgefahren“.

Zurück zum Kern. Was hat ein Typ mit AMG-getuntem Turbo-12-Zylinder-Sportwagen der auf Frauen im Bunny-Häschen-Outfit steht mit den Grünen zu tun?

Ja, DAS frage ich mich eben auch. Und ich könnte kotzen, wenn ich dran denke, dass eventuell auch die Macher dieser Apps auf diese Dinge stehen oder zumindest nichts dagegen haben und dass ich mit meinem Mitgliedsbeitrag bei den Grünen irgendwie auch diese Firma unterstütze. WARUM wird hier nicht ein Partner gesucht, der im Geschäftsalltag grüne Werte lebt?

Die metaio GmbH mit Standorten in München, San Francisco und Seoul ist eine x-beliebige Firma, die zwar über jahrelange Expertise im Bereich Augmented Reality verfügt, aber einfach für jeden arbeitet. Hauptsache die Kohle stimmt. Eine App-Nutte eben.

Warum achtet die Partei nicht darauf, solche Partner mit ins Boot zu holen, die ähnlich ticken? Seit Jahren frage ich mich, warum es bei den Grünen immer noch kein Gremium gibt, das größere finanzielle Investitionen vorab auf Herz und Nieren prüft und gezielt grüne Unternehmen anfragt?
Ebenso wie bei der Entscheidung für ein Öko-Waschmittel, was auch gut wäscht, aber eben nicht „Reinheit in Perfektion“ verspricht, wäre ich sogar dafür, einem grünen Unternehmen den Vorzug zu geben, auch wenn die App dann z.B. 10% weniger Performance hätte.

Bin gespannt auf EURE Meinung zu dem Thema.

Samstag, 15. Januar 2011

Kühe sollen endlich wieder Gras essen (dürfen)!

Der Dioxin-Skandal bewegt hoffentlich die Verbraucher wieder einmal, sich mit der „Herstellung“ ihrer tierischen Lebensmittel genauer auseinanderzusetzen. Wie ich in meinem Umfeld immer wieder selbst feststellen kann, denkt man darüber einfach nicht gerne nach. Es besteht eine gewisse Angst, dass vielleicht etwas Schlimmes entdeckt werden könnte, was einen dann so richtig den Appetit versaut… und so ist es auch!
Denn: Dass Kühe auf einer Weide stehen bzw. Gras, Heu und Stroh essen dürfen, ist eher eine Seltenheit in Deutschland.


Foto: Martin Abegglen – Lizenz: CC-BY-SA


Deutsche Bio-Milch hat nur einen Marktanteil von 1,8% in unserem Land.
Obwohl lt. Milchindustrie-Verband der Gesamtanteil der Bio-Milch aufgrund von Importen aus Nachbarländern ein wenig höher liegen dürfte. Der Verband schreibt auf seiner Homepage :„Dieser geringe Bio-Anteil lässt sich damit erklären, dass der Auslandsanteil von Biomilch und Biomilchprodukten relativ hoch ist. Hauptlieferanten sind hier Österreich und Dänemark.“

Aufgrund des aktuellen Futtermittel-Skandals, hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner nun laut akuteller Pressemitteilung des BMVEL nun ihren 10-Punkte Aktionsplan "Verbraucherschutz in der Futtermittelkette" vorgestellt.
Unter anderem will Aigner nun endlich europaweit die "Positivliste für Futtermittel“ einführen. In Punkt 5 des "Aktionsplan Verbraucherschutz in der Futtermittelkette" ist folgendes nachzulesen:

5. Verbindlichkeit der Futtermittel-Positivliste
In einer Positivliste wird abschließend aufgelistet, welche Einzelfuttermittel zu
Mischfuttermitteln verarbeitet werden. Dies kann verpflichtend nur auf EU-Ebene
geregelt werden (...)

Bisher ist es so, dass man an Tiere verfüttern darf, was nicht irgendwann mal auf der "Negativliste" gelandet ist... d.h. man gibt den Tieren erstmal ALLES was noch irgendwie verwertbar ist und erst wenn es irgendwann verboten wird, dann geht’s halt nicht mehr. Diese bisherige Regelung ist Mist, denn so gelangten in den letzten Jahren z.B. folgende Stoffe ins Tierfutter: Klärschlamm, Kot, Urin, Lederabfälle, mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz oder Sägemehl. Im Umkehrschluss heißt dies, dass alle diese Dinge bis vor einigen Jahren als Tierfutter recycelt wurden! Das ist der EIGENTLICHE Skandal… seit vielen Jahren.

Wenn man nicht vegan leben will, also Eier und Milchprodukte konsumiert, so wäre es ratsam, sich grundsätzlich einmal darüber Gedanken machen, wie artgerecht die Fütterung und Haltung der sogenannten "Nutztiere" ist. Naturbelassenes und artgerechtes Futter für diese Lebewesen, sollte eigentlich selbstverständlich sein, wenn man die Tiere schon (aus-)nutzt.

Verantwortungsbewusste und tierliebe Verbraucher kaufen am besten tierische Produkte, die DEMETER zertifiziert sind. Nur hier besteht ein ganzheitlicher Kreislauf auf dem jeweiligen Hof. Grob gesagt kann jeder Bauer nur so viele Tiere halten, wie er mit seinem selbst angebauten Bio-Futter auch ernähren kann. Zudem werden Kühe z.B. nicht enthornt. Infos zur gängigen Enthornung bei Kühen und den Folgen dieser Verstümmelung in diesem taz-Artikel vom 07.01.2011 von Jost Maurin.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Guten Morgen Kopenhagen - dann rettet doch einfach das Klima!

Allgemein wird das Hauptziel der Verhandlungen in Kopenhagen darin gesehen, Lösungen zu finden, um den weltweiten Treibstoffausstoß bis zum Jahr 2050 um die Hälfte zu reduzieren damit sich der Anstieg der Temperatur auf unseren Planeten auf 2 Grad beschränken lässt.

Was sich hinter diesem einen Satz verbirgt ist eigentlich unglaublich und beinhaltet eine globale Katastrophe mit unendlich vielen Gesichtern!

Aber es ist vor allem erstaunlich, wie ruhig ein Großteil der weltweiten Bevölkerung in Anbetracht solcher Tatsachen bleibt. Dabei ist der Klimawandel heute keine düstere Zukunftsvision mehr, sondern wird von vielen anerkannten Wissenschaftlern bestätigt.

Die Paradiese dieser Erde beginnen sich bereits zu verändern. Die Malediven z.B. - vor dem geistigen Auge tauchen bei diesem Wort weiße Strände und kristallklares Wasser auf - sie haben bereits heute mit den Folgen der Klimaerwärmung zu kämpfen. Hier häufen sich Überschwemmungen, Wirbelstürme und Dürreperioden. Nicht unbedingt, das was wir mit einem Luxusurlaub verbinden!

Auch Klimaflüchtlinge sind keine Figuren, aus einem Science-Fiction-Roman, sondern schon heute Realität. Es gibt bereits Regionen auf dieser Welt, die durch den Menschen so verändert wurden, dass sie nicht mehr genügend Ressourcen für Ihre Bewohner bereithalten.

Was also braucht es noch um endlich alle zum Umdenken zu bewegen?

Es scheint immer noch normal zu sein, ein Leben im völligen Überfluss zu leben. Wer kann, gönnt sich alles – sofort. Ein solches Leben wird von der Industrie bedient. Die Supermärkte sind voller denn je. Viel zu voll als das alle Produkte einen Abnehmer finden. Aber die Konsumenten sollen nun mal kaufen um die Wirtschaft bei ihrem unaufhörlichen Wachstum zu unterstützen - Anhänger einer modernen Religion des Konsums. Denn die Wirtschaft ist offenbar die eigentliche Religion unserer Zeit, wie Christoph Süß im ZDF feststellte. Dies zeigt sich laut Süß in der Begrifflichkeit Wirtschaftssprache - sie ist geprägt von Begriffen wie „Schuldner“, „Gläubiger“ und „Offenbarungseid.“

Ein solches Denken, wird unseren Planeten nicht retten!

Ich denke aber - es kann so viel erreicht werden, wenn sich jeder einmal ganz kurz zurücklehnt und darüber nachdenkt, was er wirklich für ein erfülltes Leben braucht! Das klingt sehr einfach und auch etwas naiv, aber ich meine genauso einfach ist das alles. Und genauso einfach lässt sich das auch auf die Verhandlungen in Kopenhagen übertragen. Ich hoffe die Anwesenden werden einfach mal kurz darüber nachdenken, was es wirklich bedeutet, wenn sich die Vorhersagen der der neusten Studien zum Klimawandel bewahrheiten sollten, wenn all die Vorhersagen bisher zu optimistisch waren. Und dann sollten sie einmal tief durchatmen und Entscheidungen treffen, die wirklich etwas verändern! Vielleicht wird das Leben dann ein klein wenig unbequemer aber auch gesünder, denn es schadet nun mal nichts, öfter mal das Fahrrad anstelle des Autos zu nehmen!

Vielleicht muss man sich nicht gleich wie Kim mit dem Fahrrad von Australien auf den Weg nach Kopenhagen machen und dafür 1 1/2 Jahre unterwegs sein oder sich auf 12.000 Plastikflaschen auf den Weg über die Weltmeere machen wie David de Rothschild, aber ein wenig davon, sollte doch jeder in seinen Alltag bringen – mit Kreativität dafür einstehen, was einem wichtig ist.

Ich hoffe, dass 192 Länder in einer aufgeklärten Welt nicht so stur sein können, die Zeichen der Zeit derart hartnäckig zu ignorieren. Ich habe die Hoffnung, dass in Kopenhagen Entscheidungen getroffen werden, die etwas bewirken!

Dienstag, 3. November 2009

FROH! Ein Magazin für eine neugierige Generation

Jede Ausgabe des FROH! Magazin widmet sich jeweils einem Thema, welches aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wird.
Auf überraschende Weise werden ungewöhnliche Perspektiven eingenommen, wobei ein warmherziger und wertschätzender Ton gegenüber den Portraitierten und den Ereignissen dominiert.

Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Thema der "Wende" mit all seinen Facetten. Natürlich gibt der Fall der Berliner Mauer vor zwanzig Jahren den Anlass, doch die Autoren haben sich keineswegs auf die Beschäftigung mit dieser "Wende" beschränkt. Vielmehr wird untersucht, was eigentlich der Kern einer Wende ist, welche Kraft in der Wende steckt und wie sie unterschiedliche Biografien geprägt hat. So erlebt man z.B., wie Jürgen gleich zwei entscheidende Wenden seines Lebens beschreibt. Die erste als er, als plötzliche Berühmtheit, den Big Brother Container verlässt und verwirrt vor den Massen steht, die ihm die Rückkehr in sein altes Leben versperren. Die zweite Wende, und die damit entscheidende, tritt ein, als er aus freien Stücken beschließt, sein neues Leben unter geänderten Vorzeichen, aber nach seinen Regeln zu leben.
Die Autoren erzählen noch weitere Biografiewenden, sowie Wendebiografien, welche deutlich machen, dass die Kraft der Wende nur durch den eigenen Willen genutzt werden kann, dass nur so eine einschneidende Veränderung, eine Steigerung des persönlichen Glücks bringen kann. Die Wende kann einen ändern, oder einen zu sich selbst zurückführen, so die Erkenntnis aus diesen Beschreibungen.

Das ganze Heft ist so vielfältig, dass jedes Seitenwenden eine kleine Überraschungen birgt, - und die Einsicht - na klar, auch das ist eine Wende!

Trotz der teilweise tiefsinnigen Ansätze, verliert sich die Magazin keineswegs in Grübeleien und Denkkonstrukten, sondern präsentieren sich in leicht verständlicher Sprache gepaart mit einem ansprechenden jungen Design, das viel Raum für schöne Bilder lässt.
Im ganzen Magazin spiegelt sich die Neugierde wider, die laut eigener Angabe den Antrieb der Macher darstellt.
FROH! möchte seine eigene Sicht der Dinge mitteilen und dabei Non-Profit, unabhängig und werbefrei sein und bleiben. Mutig und wunderschön, dass es so etwas gibt!

Donnerstag, 15. Oktober 2009

FairLiebt in Glücksstoff - mein Ökorausch

Am Samstag war ich auf der kleinen aber feinen Ökorausch, der Messe für "Design mit Bewusstsein". Dort haben einige Kleidungslabels von korrekte-klamotten ausgestellt - und natürlich verkauft. Da ich einen Schal und in meiner schlecht zu heizenden Wohnung auch endlich mal eine gemütliche Jacke für Zuhause brauche, habe ich zugeschlagen (s. Foto): Schal von FairLiebt (10 €) und eine megagemütliche, weiche Jacke von Glücksstoff (34 €).

"Schufti", der Schlüsselroman

Natürlich gab es noch viele andere spannende Aussteller. Neben ecosign, der "nachhaltigen" Designschule in Köln (die übrigens nächsten Samstag öffentlich 15-Jähriges feiert), waren auch Lockengelöt aus Hamburg da. Ein wunderbares Stück von diesen kreativen Menschen musste ich direkt durch einen Kauf prämieren: einen "Schlüsselroman" (s. Foto). Lockengelöt verwenden alte Bücher wieder, in denen sie aus ihnen Schlüsselbretter herstellen. Ich freue mich sehr über meinen "Schufti" (das ist der Titel meines Schlüsselromans), der nun stolz neben meiner Tür prangt! ;)

Der aus der Region Freiburg von den Jungs von bonhom mitgebrachte Bio-"Wii" (so nennt man dort den Wein) hat den coolen Abend noch besser gemacht. Und ich freue mich auf die bald erscheinende erste Frauenkollektion...

Donnerstag, 10. September 2009

2. ökoRausch - Messe für Design mit Bewußtsein

3.) Jetzt schon vormerken: Am 10. und 11. Oktober findet die zweite Auflage der ersten Messe für nachhaltiges Design statt. Klein, aber sehr fein, öffnet die „ökoRausch, Messe für Design mit Bewusstsein“ in Köln ihre Türen. 53 DesignerInnen und KünstlerInnen aus ganz Deutschland und Gäste aus Spanien und den Niederlanden, die sich alle der nachhaltigen Produktionsweise in ihrem kreativen Tun verschrieben haben, präsentieren sich dem Publikum und laden zum Kaufrausch mit gutem Gewissen ein. Infos unter: www.oekorausch.de

es grünt so grün und je grüner desto besser!

Hallo und guten Tag! Das sporadisch erscheinende Blog Ökoschlampen meldet sich aus einer nicht angekündigten "Sommerpause" zurück ;-)
und zwar mit heißen News rund ums Grün-Sein:
Die Grünen in Köln haben mega-mäßig abgesahnt bei der Kommunalwahl und hoffen jetzt auf ein ebenso fantastisches Ergebnis bei der Bundestagswahl Anhand der Grafik wird deutlich, dass Bündnis 90/Die Grünen jetzt wirklich in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Immerhin trennen nur wenige Prozentpunkte die ehemaligen Freaks und Müslis von den sogenannten "etablierten Parteien". ! Im Vorfeld des Kommunalwahlkampfs wurden die Weichen für ein gutes Ergebnis gestellt... den Innenstadt-Grünen lag zum Beispiel am Herzen, daß die Stände auch optisch was her machen und nicht öko-üsselig abstoßend wirken. Also haben sie bereits im Herbst 2008 Kontakt mit der ecosign - Akademie für Design aufgenommen. In einer sehr fruchtbaren Kooperation entwarfen die super kreativen Studenten der Öko-Design-Hochschule Wahlkampfmaterial vom Allerfeinsten für den Ortsvorstand Innenstadt&Deutz. So konnte man dann an den Samstagen vor der Wahl z.B. am Rudolfplatz eine grüne Oase aus Liegestühlen auf Rollrasen sehen, oder selbstgebastelte Recycling-Hocker. Es war erstaunlich zu sehen, wie modern und frisch und gleichzeitig kosten- und resourcensparend ökologische Wahlkampfmaterialien sein können.... Alles in allem eine wirklich gelungene Kooperation. Mehr davon!